Unterwegs mit dem E-Bike

Mit dem Fahrrad auf Tour sein ist schon lange populär. Aber nun kommt sozusagen die Erweiterung davon in Form der E-Bikes dazu. Das soll sogar schon soweit gehen, dass manche Fahrradhändler meinen, dass die Elektro-Räder zukünftig die normalen und gängigen Räder werden und die Räder ohne Hilfsmotor dann als Exoten gelten. Ob es dann soweit wirklich kommen wird, ist jetzt bestimmt noch unklar, aber klar ist, die Pedelecs boomen! Wer sich selber auch dafür interessiert muss dafür nicht gleich viel Geld ausgeben. Man kann zum Beispiel auch erst einmal im Urlaub damit zur Probe fahren.

Ein ideales Fahrrad (auch ohne Antrieb) muss zum einzelnen Fahrer passen. Dabei ist die richtige Größe und die Ergonomie des Fahrrads wichtig. Wenn man über ein E-Bike nachdenkt, sollte man schon mindestens 1.500 Euro dafür ausgeben, denn dann stimmt die Qualität, meint ein Experte dazu. Wenn man im Urlaub ein E-Bike nutzen möchte, wird man in den verschiedenen touristischen Regionen Pedelec-Verleih-Netzwerke finden. Für ca. 25 Euro am Tag oder um die 30 – 40 Euro am Wochenende wird man ein solches Rad leihen und sich selbst ein Bild vom Fahren mit Hilfsantrieb machen können.

Ohne Anstrengung die Landschaft genießen

Österreich ist zum Beispiel immer noch eines der beliebtesten Länder wenn es darum geht, in den Urlaub zu fahren. Die österreichische Kultur und die Natur mit der beeindruckenden Bergwelt zieht die Menschen nach wie vor stark an. Die sehr sportlichen, aktiven und gesunden Leute erkunden diese schöne Landschaft mit dem „einfachen“ Fahrrad. Aber warum nicht auch ohne große Anstrengung diese Landschaft genießen können? Immer mehr Orte in den Regionen von Österreich bieten dafür die bequemere Variante des Radfahrens an und liegen damit natürlich auch noch voll im Trend. Ein Pedelec ist dabei keinesfalls nur etwas für Unsportliche. Es macht einfach mehr Spaß, wenn man die Berge und größere Touren damit schaffen kann.

Bei einem E-Bike ist der Motor an die Pedale gekoppelt. Wenn man nicht tretet, erhält man auch keinen zusätzlichen Schub. Es kann dabei häufig zwischen mehreren Stufen gewählt werden. Für untrainierte Menschen kann das E-Bike ein sanfter Einstieg für die Fahrradsaison sein. Man ist einfach leichter unterwegs, ohne die Muskeln dabei zu überlasten und das Herz zu überfordern. Zudem werden die Gelenke und Knie geschont.

Diebstahl und den Wertgegenstand Fahrrad dagegen richtig absichern

Schon normale Fahrräder können einen hohen Wert haben. Bereits weiter oben ist dazu erwähnt worden, dass man bei einem E-Bike mindestens die 1.500 Euro investieren sollte. Ärgerlich ist es dann, wenn so ein hochwertiges Fortbewegungsmittel abhanden kommt. Denn schließlich wird es bei Touren oft genug vorkommen, dass man es an öffentlichen Plätzen abstellt und für eine gewisse Zeit verlassen wird. Leider bietet auch ein Schloss kaum einen hundertprozentigen Schutz davor, dass das Fahrrad nicht doch entwendet werden könnte. Sogar zuhause kann man nicht sicher sein, dass es einem nicht sogar aus der Garage geklaut wird. Hier ist dringend anzuraten, ein hochwertiges E-Bike auch entsprechend zu versichern.

Was kann man aber machen, wenn das E-Bike tatsächlich gestohlen wird? Denn es gibt nun einmal leider viele Menschen, die sich an fremden Eigentum bereichern wollen. Hier gibt es ausführliche Tipps zu diesem Thema. Zusammengefasst kann man sagen, dass man immer bei der Polizei Anzeige erstatten und auf die Versicherungsleistung zurückgreifen sollte. Dazu ist es ratsam, sich in der näheren Umgebung umzuschauen, wo das Rad entwendet wurde und sich in Fundbüros und/oder Onlineforen zu erkundigen.

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