Wir tragen unser Haar gerne und desto schöner es ist, umso kostbarer wirkt es. Besonders Frauen lieben ihre wallende und gepflegte Haarmähne und Männer verzückt der Anblick der Haartracht gleichermaßen. Aber auch ein schöner Kurzhaarschnitt ist interessant und reizvoll und Frauen lieben Männer mit dichtem und gesunden Haar. Doch was ist, wenn aus unterschiedlichen Gründen das schöne Haar schwindet, die gefürchteten Geheimratsecken plötzlich sichtbar sind und die kahlen Stellen am Kopf immer lichter werden?

Ob durch Krankheit, Hormonumstellung, Medikationen oder andere Umstände. Der Haarausfall ist gefürchtet sowie gehasst und kann jeden schneller ereilen, als gedacht. Doch auch gegen dieses Problem gibt es probate Mittel, diesen Verlust entweder zu bekämpfen, oder einfach gut zu ersetzen und zu überspielen.

Die Perücke als Alternative

Warum sich mit dem Gedanke quälen, dass man haarlos am Kopf durch die Gegend laufen soll? Schließlich gibt es heutzutage genügend Möglichkeiten, dies zu vermeiden. Die Perücke ist hierbei die wohl effektivste Variante. Denn mittlerweile gibt es etliche Modelle einer sehr gut sitzenden Perücke, die vom Betrachter nicht als eine solche mitunter überhaupt erkannt wird. Sämtliche Haarschnitte, Haarfarben und Designs können ausgesucht werden und die Vielzahl der angebotenen Modelle ist gigantisch. Unter peruecke.de findet man eine große Auswahl an unterschiedlichen Modellen und Formen. Einzig der Unterschied im Preisgefüge einer Perücke macht sich dann deutlich, wenn es sich entweder um eine Echthaarperücke handelt, oder eine Kunststoffperücke.

Der Ursache auf den Grund gehen

In erste Linie ist die Erkenntnis unter plötzlichen Haarausfall zu leiden, drastisch und beängstigend zugleich. Denn wenn man nicht weiß, wodurch der Haarausfall ausgelöst wurde, steht man mit vielen Fragezeichen im Kopf allein auf weiter Flur. Der weg zu Arzt, um der Sache auf den Grund gehen zu können, ist der beste und wichtigste. Doch nicht immer lässt sich der Haarausfall wirklich deuten und fundiert erklären. Oftmals spielen hormonelle Umstellungen oder auch erbliche Vorbelastungen eine wesentliche Rolle. Doch auch Stress, Vitaminmangel, falsche Ernährung, sowie Erkrankungen wie Krebs oder Pilzerkrankungen und vieles mehr können die Ursache hierfür sein. Allergien und Unverträglichkeiten sogar können Auslöser für den Haarverlust sein. Ebenso können die Ursachen auch in der falschen Haarpflege zu finden sein.

Aber es gibt auch Situationen im Leben, in denen der Verlust des Haares berechenbar ist. Nach Chemotherapien beispielsweise, ist dieser Prozess in der Regel vorprogrammiert. Auch hierbei gibt es Ausnahmen und selbst nach abgeschlossener Chemotherapie kann bei einigen Betroffenen das Haar weiterhin vollständig erhalten bleiben. Erst wenn man sicher weiß, woher dieser Zustand rührt und welche Faktoren und Ursachen dahinter stehen können, kann man auch dementsprechend handeln.

Haarimplantate

Bei erblich bedingtem Haarausfall insbesondere bei Männern an den Schläfen und in der Mitte des Kopfes, sind in einigen Fällen Haartransplantationen mit Eigenhaar eine sehr effektive Sache. Allerdings kostet dies ein kleines Vermögen und die Kosten werden von Krankenkassen nicht übernommen. Anders sieht es bei Krebserkrankungen und der Erstattung der Kosten für eine Echthaarperücke aus. Grundsätzlich sollte man aber dem Haarausfall dennoch gelassen gegenüber treten können. Denn in den meisten Fällen handelt es sich oft um einen vorübergehenden Prozess, der hormonell bedingt begründet ist und bei entsprechender Behandlung und auch Ernährung kann dieser schnell wieder vorbei sein.