Tag 1: Selbsterkenntnis

Ich bin der Meinung, dass wir hinsichtlich unserer Ernährung und Lebensweise enorm viel falsch machen.
Wir gehen erst zum Arzt, wenn uns etwas fehlt, wenn es bereits sehr akut oder manchmal schon zu spät ist. Wir haben Sympthome, wir fühlen uns krank und kaufen dann erst verarbeitete Präparate, oder erwerben diese im Vorfeld, damit wir gar nicht erst krank werden. Dann erwarten wir Heilung binnen weniger Tage – häufig durch medizinische Produkte, denn diese haben sich so in unserem Geiste manifestiert, dass nur sie eine Heilung versprechen. Erhalten wir hingegen nur „Hausmittelchen“, sind wir oftmals enttäuscht und zweifeln an deren Wirksamkeit.
Aber wäre es nicht umgekehrt richtiger? Nämlich dass wir Krankheiten gar nicht erst entstehen lassen und uns somit prophylaktisch gegen diese „wehren“? Wieso essen wir tagtäglich minderwertige Produkte, setzen uns großen umweltlichen Belastungen aus und verschwenden dabei keine Sekunde daran, ob uns das gut tut, oder eben nicht? Wir organisieren unser Leben perfekt – im Job, im Haushalt, in einer Fortbildung und so weiter. Wir zerbrechen uns den Kopf über Dinge wie „Mache ich heute Überstunden?“, „was hole ich mir heute mittag vom Imbiss?“, „wie schaffe ich heute wohl die Präsentation, damit mein Chef mit mir zufrieden ist?“. Es ist erstaunlich und zugleich extrem schade, dass wir uns um diese kleinen Dinge des Lebens so viele Gedanken machen, aber über das Wichtigste für uns – nämlich unsere Ernährung – nur wenige.

Weder in der Schule noch sonst wo erhalten wir tiefergehende Informationen hinsichtlich unseres Körpers und unserer Ernährung. Wer sich damit nicht befasst, läuft quasi Gefahr, genau das Falsche zu tun, nämlich sich täglich bis zur nächsten Krankheit, zu vergiften. Würden Sie Ihren Kindern eine Zigarette rauchen lassen? Ich nehme sehr stark an, dass Sie das nicht tun würden. Aber vom Grunde tun wir genau das, nämlich uns und unseren Kindern zig Giftstoffe zuzuführen, ohne dass wir groß darüber nachdenken. Eins habe ich begriffen: Wir funktionieren nur, weil unser Körper funktioniert – ansonsten wären wir tot. Warum führen wir dann ausgerechnet unserem Motor, der uns am Leben erhält, täglich unzureichende Lebensmittel zu, die uns größtenteils im Supermarkt präsentiert werden? Wieso schenken oder belohnen wir unsere Kinder eigentlich fast ausschließlich mit Süßigkeiten? Warum findet sich an Ostern, an Geburtstagen und an Weihnachten immer ein großer Block Süßkram?

Der erste Schritt vor meinem Kauf der Kristallmatte war es somit, erstmal zu begreifen, was wir da unserem Körper eigentlich antun. Es gibt dafür so gut wie keinen Grund. Ich habe mich extrem tief in die Funktionsweise des Körpers eingelesen und auch die Aspekte erörtert, die auf ihn Einfluss nehmen (können). Dabei ist mir aufgefallen, dass ich in den letzten 40 Jahren eigentlich genau das Falsche getan habe – ich habe mich überhaupt nicht um ihn gekümmert. Natürlich, Sport, Salat und Co. waren dabei, aber alles andere überwog ganz klar.
Mein Mann und ich hatten vor der Umstellung und Nutzung der Kristallmatte Symptome, die danach allesamt verschwunden waren:

  • Häufige Müdigkeit
  • Schlappheit
  • Schmerzendes Hüftgelenk
  • Gelegentlich Anzeichen einer Arthrose
  • Nervosität und Unruhe
  • Nicht täglicher und auch zu fester Stuhlgang
  • Stechen im Herzen
  • Atemlosigkeit

Der erste Schritt: Umstellung auf vegane Ernährung

Tierische Produkte waren für mich nicht mehr in Ordnung. Nicht nur wegen des Tierwohls und der Umweltbelastung durch Kohlendioxid, Rodung und Überdüngung der Felder, sondern auch wegen den Inhaltsstoffen. Fleisch enthält beispielsweise Natriumnitrit, dass das Fleisch so schön rot und frisch erscheinen lässt, aber im Verdacht steht, bei höherem Konsum krebserregend zu sein¹. Dort, wo Natriumnitrit u.U. nicht enthalten ist, sind nicht selten auch Disphosphate anzutreffen. Industriell verarbeitetes Fleisch enthält häufig diese Stoffe, nicht selten in Kombination und in manchen Fällen Streckmittel, wie z.B. Wasser. Im Schinken ist Nitritpökelsalz enthalten, dass vor allem beim Erhitzen krebserregende Stoffe produzieren kann¹.

Kristallmatte und vegane Ernährung

Oder auch die ständige Diskussion um die Milch. Wann erhalten wir und auch Tiere eigentlich Milch – genau, bei unserer Geburt. Die Muttermilch ist vorrangig dazu da, den Kindern die ersten lebenswichtigen Mineralien und Botenstoffe zu geben. Danach geben wir keine Milch mehr, auch nicht die Tiere. Doch wir trinken unser ganzes Leben lang Milch, warum tun wir das? Viele Quellen, darunter beispielsweise die Website von www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/milchprodukte/ungesunde-milch-ia, berichten darüber, dass der Milchkonsum doch nicht so vorteilhaft ist, wie gedacht.
Machen Sie einfach mal selbst den Test, gehen in den Supermarkt und sehen sich konsequent für Ihre Lieblingsprodukte die Inhaltsstoffe an. Sie werden feststellen, dass so gut wie in jedem Lebensmittel Stoffe enthalten sind, die nicht in unseren Körper gehören. Selbst der Begriff „Aroma“ ist ein aus dem Labor künstlich hergestellter Stoff, der nichts in uns verloren hat. Am Ende werden nur noch sehr wenige Lebensmittel überbleiben, die es auf die Liste gesünderer Lebensmittel schafft. Ich selbst habe Wochen gebraucht, um diese Produkte zu identifizieren.

Was hat das Ganze aber mit der Kristallmatte zu tun?
Die Frage ist leicht beantwortet: Die Kristallmatte sorgt dafür, dass unser Körper negativ geladen wird. Was das bedeutet, habe ich auf der weiteren Homepage aufgeführt. Negativ geladen bedeutet, dass die Stoffe, wie wir zu uns nehmen, sehr schnell an unsere Zellen transportiert werden. Wenn wir Schadstoffe zu uns nehmen, werden diese somit sehr schnell an unsere Zellen gelangen. Die Zellen haben die Fähigkeit, sich ständig zu erneuern und uns somit gesund zu erhalten. Werden sie mit Schmutz und Schadstoffen konfrontiert, haben sie zunächst die Aufgabe, diese zu bereinigen. Somit steht keine Zeit mehr zur Verfügung, sich selbst zu erneuern und somit den Körper gesund zu halten. Weiterhin verstärkt eine negative Ladung die Wirkung von Schadstoffen, sobald sie an die Zellen gelangen.

Es ist somit wichtig zu wissen, dass wir aufpassen müssen, was wir vor, während und nach der Mattenkur zu uns nehmen!

Unsere Ernährung ist somit das A und O, auch im Umgang mit der Kristallmatte. Wer nicht auf Fleisch verzichten kann, sollte seinen Konsum jedoch drastisch verringern. Statt täglich oder 3-4 mal pro Woche, sollte man nur 1x Fleisch zu sich nehmen. Viele werden jetzt sagen: Na ja, wir essen eh nicht so viel Fleisch. Das habe ich oft gehört und dann gezielt nachgefragt. Am Ende kam heraus, dass der Fleischkonsum trotzdem enorm hoch war. Morgens ein schnelles Wurstbrot, Mittags eine fleischhaltige Mahlzeit, zwischendurch eine Bratwurst und am Abend wieder eine Scheibe Wurst…
Es muss genau umgekehrt sein – der Teller muss bunt sein, d.h. vorrangig Salat, dann eine Beilage. Dies hält auch den Hunger in Atem – der bei Fleischessenden wesentlich schneller kommt, als bei Veganern.

Was passiert, wenn ich nur noch vegan esse?

Dazu kann ich nur aus meinen eigenen Erfahrungen und die meiner Familie sprechen: Wir waren innerhalb weniger Tage um mindestens 50% fitter, um mindestens 40% weniger müde, wesentlich leistungsstärker – auch bis in den Abend hinein und nahmen zugleich einige Kilogramm ab. Weiterhin nahm bei uns der Geschmackssinn zu und der Stuhl war wesentlich geschm…

Der zweite Schritt: Qualität von Lebensmitteln

Eigentlich ist es todtraurig, dass Bio-Lebensmittel so viel teurerer sind, als reguläre Lebensmittel. Was macht man also als Sparer? Man greift weiterhin zu Nicht-Bio-Lebensmitteln, wobei dies meiner Meinung nach genau falsch ist. Reguläre Lebensmittel, in erster Linie Obst und Gemüse, werden gespritzt und behandelt. Die Folge: Das alles landet bei uns im Körper. Jetzt werden viele sagen, na ja, es gibt ja Aufsichtsbehörden und Richtlinien, was unser Körper verträgt und was nicht, aber diese Maximalwerte werden nicht selten ständig nach oben korrigiert. Es ist schlichtweg Gift und das hat in unserem Körper schlichtweg nichts verloren! Wie gesagt, sie würden sich selbst doch auch kein offensichtliches Gift zuführen – warum tun Sie es dann indirekt über die Lebensmittel, die Sie täglich konsumieren?
Es ist vor allem der Preis, der uns bei den Bio-Produkten zögern lässt. Noch viel schlimmer ist es bei Exoten, wie Bio-Datteln, Bio-Nüssen und anderen. Für diese muss enorm tief in die Tasche gegriffen werden. Schade, denn dadurch entsteht eine Zweiklassengesellschaft, nämlich zwischen denen, die sich Bio-Produkte finanziell nicht leisten können und somit dazu gezwungen sind, schadstoffbelastete Lebensmittel zu sich zu nehmen und denen, die sich ein gesünderes Leben leisten können. Es ist unabdingbar, dass Sie sich für ein gesundes Lebensmittel Bio-Produkte kaufen! Sparen Sie dabei an anderer Stelle, aber bitte nicht an Ihrer Gesundheit.

Der dritte Schritt: Hexagonales Wasser

Hexagonal strukturiertes WasserUnser Umstieg auf vegane Ernährung war der erste Baustein in ein neues Leben. Schritt für Schritt haben wir unsere Lebensweise „optimiert“. Die zweite Phase bildete der Umstieg auf sauberes Wasser. Wie wir wissen, bestehen wir selbst im hohen Maße aus diesem Stoff und wir benötigen es tagtäglich. Haben Sie sich schon mal Gedanken über das Wasser, dass Sie trinken, gemacht? Viele von uns nicht, dabei ist es so enorm wichtig für uns.
Wasser enthält neben Magnesium und Kalzium auch weitere Mineralien, aber auch Fluorid. Fluorid ist ein Zellgift, d.h. es wirkt sich negativ auf die Gesundung unserer Zellen aus². Zudem blockiert Fluorid die Zirbeldrüse, die für unseren Schlaf wichtig ist. Weiterhin enthält vor allem unser Leitungswasser u.U. Stoffe, die wir nicht zu uns nehmen möchten. Pestizide, Hormone, Düngemittel etc. sind nicht selten enthalten, da sie nicht ohne größeren Aufwand von den Wasseraufbereitungsanlagen gefiltert werden können. Was passiert also, wenn wir uns auf die Matte legen und dieses schlechte Wasser trinken? Genau, wir führen in kürzester Zeit diese Schadstoffe den Zellen zu, die wiederum geringere Zeit dafür haben, sich selbst zu heilen.
Was können wir also tun, um sauberes Wasser zu trinken? Wir haben uns eine Osmoseanlage in Form eines Auftischgeräts besorgt. Dies filtert so gut wie alle Inhaltsstoffe aus dem Wasser. Unser Leitungswasser hat einen ppm-Wert von 285 – nach der Filterung lediglich nur noch 5 ppm. Dieses Wasser ist somit quasi „rein“. Viele werden nun sagen, ja was passiert denn dann mit Magnesium, Kalzium und Co.? Ich kann nicht genau sagen, ob auch diese Stoffe vollständig herausgefiltert werden, aber das wäre kein Problem, denn mit einer gesunden Ernährung, können wir diese Stoffe auf anderem Wege zuführen!

Der weitere Schritt war unser gefiltertes Wasser hexagonal zu strukturieren. Hexagonal bedeutet, dass das Wasser eine bestimmte Struktur annimmt, wie es auch bei natürlichem reinen Quellwasser der Fall ist. D.h. das Wasser ist in Bewegung und es wird negativ aufgeladen. Dies erfolgt über Strom. Der Messwert dazu nennt sich „Millivolt“. Unser Wasser, das wir in einem Wasser-Ionisierer aufbereiten, hat dann einen mV-Wert von -250 bis -500. Dieses hexagonale Wasser leitet sich selbst und wichtige Nährstoffe direkt an die Zellen, die diese weiterverarbeiten können. Dies fördert den Selbstheilungsprozess³. Übrigens: Die Kristallmatte macht nichts anderes! Sie hexagoniert ebenfalls unsere Körperflüssigkeiten! Ich habe dazu einen Versuch gestartet: Ich habe eine Bio-Weintraube nur auf die Matte gelegt und sie danach gemessen – sie hatte einen negativen Redox-Wert von -100! D.h. ich bin mit der Kristallmatte in der Lage, selbst Lebensmittel negativ aufzuladen, damit ihre Inhaltsstoffe direkt an die Zellen weitergeleitet werden! Dies ist somit die Königsdisziplin für gesunde Lebensmittel. Übrigens: Pflückt man einen Apfel direkt vom Baum und misst seine Redoxwerte, liegen diese ebenfalls im Minusbereich. Besser geht es nicht, der wir erhalten dazu die Lebensstoffe des Apfels!

Der vierte Schritt: Nahrungsergänzung durch Produkte aus der Natur

NaturmedizinIm weiteren Schritt haben wir uns den Naturprodukten gewidmet, also allen Stoffen, die direkt aus der Natur kommen und uns und unsere Gesundheit unterstützen. Zudem entgiften wir regelmäßig unseren Körper von Schwermetallen und Elektrosmog, beispielsweise mit Zeolith4. Hinzu kommen, jeweils in Reinform und Bio-Qualität, Magnesium, Gold, Vitamin C, Vitamin B12, Kupfer, MSM, OPC und vor allem – eines der wichtigsten Stoffe überhaupt, die unser Körper benötigt – Vitamin D35! Stellen Sie sich vor, Sie nehmen diese gesundheitsfördernden Produkte kurz vor der Benutzung der Heilmatte, die diese Stoffe direkt an die Zellen leiten kann! Übrigens: Sehen Sie sich mal die Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke und den Supermarkt an. Dort finden sich bei den Inhaltsstoffen Stoffe, die wiederum keine Naturprodukte darstellen.

Der fünfte Schritt: Seelenheil

Yoga Übungen KristallmatteZuletzt, und somit aktuell, befassen wir uns stark mit dem Seelenheil, im Zusammenhang mit der Zirbeldrüse, die bei den meisten von uns verkalkt sein dürfte. Sie steht in Verbindung mit einem gesunden Schlaf und auch mit unserer Seele6. Wir haben zwar eine körperliche Hülle, aber woher kommen unsere blitzschnellen Gedanken und Gefühle?
Um die Zirbeldrüse zu entkalken, und auch für die Gesundheitsförderung, müssen wir konsequent Stress vermeiden, der ein extrem hoher Auslöser für Krankheiten ist. Hier hilft Yoga, Meditation und ein Überdenken von dem, was wir täglich tun. Weiterhin bedienen wir uns den Klängen auf Schumann-Frequenz, was ebenfalls die Matte inne hat und ich auf meiner Homepage erkläre. Alles in allem sind wir darüber übergegangen, unser Leben in vollen Zügen zu genießen, so oft es geht positiv zu denken und Stress zu vermeiden. Eine entkalkte Zirbeldrüse vermag Unglaubliches zu bewirken (zumindest bei mir): Spontan auftretende Glücksgefühle, Erinnerungen an die Kindheit und ja, sogar das mentale Sehen von verstorbenen Personen. Für viele mag sich das wie Voodoo und esotherischen Quatsch anhören, aber wer sich damit beschäftigt, kann tatsächlich eine neue Bewusstseinsebene erreichen, wenn man denn möchte.

Zusammenfassung

Mit diesen ganzen Punkten denke ich häufig an einen Neanderthaler, der vor Tausenden von Jahren gelebt hat. Damals gab es Pflanzen, Beeren und Pilze, unbehandelt, Bio, die verzehrt werden konnten. Die Jagd war anstrengend und so gab es nicht oft Fleisch. Damals war man für das Sammeln und Jagen stets in freier Natur (für die Lungen und das Seelenheit gut), man konnte viel Sonnenlicht (Vitamin D3) aufnehmen und war stets in körperlicher Bewegung (Sport). Schadstoffe von außen gab es so wie keine. Der Stress war begrenzt (eigentlich nur während der Jagd). Das Wasser kam nicht selten aus einer hexagonalen Wasserquelle und war rein. Es gab weder 5G-Strahlung, noch Bluetooth-Strahlung, noch Lärm etc. Die Zirbeldrüse war in keinster Weise verkalkt und somit ein tiefer Schlaf gesichert.
Ich teile das Ganze mit Ihnen, weil ich einfach ein Bedürfnis dazu habe. Ich kann es mir nicht ansehen, wie am Kassenband vor mir die Menschen die schädlichsten Produkte einkaufen, dabei in vielen Fällen deutlich übergewichtig sind und sich der Thematik „eigener Körper und Gesundheit“ überhaupt nicht annehmen, obwohl es so einfach und für den Erhalt unserer Gesundheit so wichtig ist. Vielleicht können wir dadurch schwere Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs verhindern und darüber hinaus noch weitere Jahre mit unseren Liebsten verbringen. Wer weiß? Wer es nicht versucht, kann sich auch nicht beschweren. Und: Alle diese genannten Schritte standen bei mir in direkter und indirekter Verbindung mit der Kristallmatte!

Quellen:

¹ https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0278691582800057
² https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/umwelt/schaedliche-faktoren/fluorid
³ https://www.trink-dich-fit.com/images/slide/Hexagonales%20Wasser.pdf
4 https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/naturheilkunde/alternative-mittel/zeolith
5 https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Vitamin_D/Vitamin_D_FAQ-Liste.html
6 https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/koerper/koerperfunktionen/zirbeldruese